Bullmastiff
Der Bullmastiff wurde im 19. Jahrhundert in England als Wildschutzwächter entwickelt – aus einer Kreuzung von Bulldogge (40%) und Mastiff (60%). Er sollte Wilderer auf Jagdrevieren stellen und festhalten, ohne zu töten. Die Selektion betonte lautloses Arbeiten bei Nacht, Kraft zum Niederringen eines Mannes und Gehorsam gegenüber dem Wildhüter. Der heute gezüchtete Bullmastiff ist massiver und ruhiger als seine historischen Vorfahren.
1 = Sofa-Hund, 10 = Non-Stop-Arbeiter
1 = einfache Reize, 10 = komplexe Aufgaben täglich
1 = impulsiv, 10 = sehr selbstreguliert
1 = phlegmatisch, 10 = hyperreaktiv
1 = scheu/territorial, 10 = offen für alle
1 = konfliktbereit, 10 = sehr sozial
1 = sehr ruhig, 10 = häufig bellend
⏱️ Erholungszeit nach Stress: ~20 Minuten
Einfach zu halten wegen Ruhe – braucht konsequente Erziehung von jung an
Guter Familienhund ohne Training – braucht klare Grenzen