Eurasier
Der Eurasier ist eine relativ junge Rasse, gezüchtet ab 1960 in Deutschland von Julius Wipfel aus Kreuzungen von Chow-Chow, Wolfsspitz und Samoyed. Ziel war ein ruhiger, menschengebundener Familienbegleithund mit Spitz-Erscheinungsbild ohne Spitz-typische Überaufgeregtheit. Er ist einer der wenigen gezielt als Begleithund gezüchteten Rassen und vereint familiäre Bindung mit ausgeprägter Unabhängigkeit gegenüber Fremden. Er zeigt wenig Aggressivität, aber klare Distanz gegenüber Unbekannten.
1 = Sofa-Hund, 10 = Non-Stop-Arbeiter
1 = einfache Reize, 10 = komplexe Aufgaben täglich
1 = impulsiv, 10 = sehr selbstreguliert
1 = phlegmatisch, 10 = hyperreaktiv
1 = scheu/territorial, 10 = offen für alle
1 = konfliktbereit, 10 = sehr sozial
1 = sehr ruhig, 10 = häufig bellend
⏱️ Erholungszeit nach Stress: ~15 Minuten
Schüchtern und ängstlich – ist selektiv und wählerisch
Wie Chow-Chow in Sanft – ist zugänglicher und familienfreundlicher