Tibetan Terrier
Der Tibetische Terrier (trotz des Namens kein echter Terrier) wurde in Tibet als Glücksbringer und Begleithund in Klöstern gehalten. Er wurde nie verkauft – nur verschenkt. Er diente auch als Hüte- und Wachhund auf Bergpässen. Sein großer, flacher Fuß (für den Tiefschnee entwickelt) ist einzigartig unter Hunden. Er ist sanfter und kooperativer als andere asiatische Rassen.
1 = Sofa-Hund, 10 = Non-Stop-Arbeiter
1 = einfache Reize, 10 = komplexe Aufgaben täglich
1 = impulsiv, 10 = sehr selbstreguliert
1 = phlegmatisch, 10 = hyperreaktiv
1 = scheu/territorial, 10 = offen für alle
1 = konfliktbereit, 10 = sehr sozial
1 = sehr ruhig, 10 = häufig bellend
⏱️ Erholungszeit nach Stress: ~15 Minuten
Echter Terrier wegen Name – ist kein Terrier, ist Hütehund
Einfach zu halten wegen Sanftheit – braucht intensive Fellpflege